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Dieses Produkt befindet sich in der Entwicklung und es wurde eine verbindliche Vorbestellung zur Unterstützung des Entwicklerunternehmens Yukai Engineering eröffnet. Wenn Sie der erste Besitzer des Mirumi Touch-Sensitive Plüschtierroboters mit emotionaler künstlicher Intelligenz sein möchten, der von Dinossi unterstützt wird, sollten Sie vorbestellen.
Die ersten weltweiten Lieferungen beginnen im Juli 2026.
Nutzer, die nicht vorbestellen können, werden ab Juni 2027 endgültigen Zugriff auf die Lagerbestände haben.
Sie sollten sich beeilen, um als Erster im Besitz zu sein und den begrenzten Vorbestandsbestand der in begrenzter Stückzahl produzierten Mirumi Spielzeuge nicht zu verpassen.
ACHTUNG: BEI IHRER VORBESTELLUNG KÖNNEN SIE KEINE FARBE WÄHLEN. IHRE FARBPRÄFERENZ WIRD ERFRAGT, WENN IHRE BESTELLUNG AN SIE VERSANDT WIRD.
Was ist Mirumi?
Mirumi, entwickelt von Yukai Engineering, wurde als pelziger Mini-Roboter-Taschenanhänger vorgestellt, der auf Geräusche und Berührungen reagiert. Über ein Modeaccessoire hinaus positioniert sich Mirumi als ein "fühlender" Begleiter.
Mirumi, ins Leben gerufen von Yukai Engineering, einem auf "Lifestyle-Roboter" spezialisierten Unternehmen, ähnelt einer Mischung aus einem kleinen Yeti, einer Eule und einer Sesamstraßenfigur. Der Gesichtsausdruck wird als "Gen-Z-Blick" bezeichnet und bezieht sich auf die heutige Jugend. Seine Arme können fest um die meisten Taschenriemen, Regenschirmgriffe, Gürtelschlaufen oder Riemen gewickelt werden; seine Größe ist klein genug, um bequem in der Hand gehalten zu werden. Die Außenseite ist in Pastelltönen von Rosa, Grau und Beige gehalten und mit einem weichen, pelzigen Material überzogen, das an einen Teddybären erinnert.

Das Besondere an Mirumi ist seine Interaktion mit Bewegung. Die Motoren in seinem Körper ermöglichen es ihm, den Kopf zu neigen und zu drehen. Diese Bewegungen basieren auf drei Haupteingaben: Berührung, Geräusch und interne Aktionen. Der Sensor auf seinem Kopf erkennt, wenn der Benutzer ihn streichelt; zwei separate Geräuschsensoren erkennen nahegelegene Gespräche oder Geräusche. Dank des Halsmotors kann Mirumi nach oben schauen und manchmal den Blick abwenden und dann wieder zurückkehren, was den Eindruck erweckt, dass er seine Umgebung beobachtet.
Hinter Mirumis scheinbar spontanem Verhalten steckt ein spezieller Algorithmus, der von Yukai Engineering entwickelt wurde. Basierend auf Erfahrungen mit sozialen Robotern wählt dieses System Motorbewegungen aus, ohne sich zu wiederholen, sodass die Reaktionen natürlich erscheinen. Der Algorithmus löst auch „zufällige Verhaltensweisen“ aus; so kann Mirumi sich auch ohne äußere Reize von selbst bewegen. Mirumi hat kein Display; seine Emotionen drückt er nur durch physische Gesten wie Nicken, Neigen und Drehen des Kopfes aus, als Ausdruck von Aufregung oder Interesse.

Mirumi bezieht seine Energie aus einem internen, wiederaufladbaren Akku, der über einen Type-C-Anschluss an der Rückseite geladen wird. Für einen niedrigen Akkustand wurde auch ein "natürliches" Signal vorgesehen: Mirumi beginnt langsam den Kopf zu schütteln, als wäre er nach einem langen Tag müde.

Dieser kleine Roboter, der seine Umgebung wahrnimmt und sich zum Schauen umdreht, soll, wenn sein schüchterner Blick auf den Benutzer trifft, einen unerwarteten Moment der Freude hervorrufen, ähnlich wie bei einem Baby, das einen plötzlich in einem überfüllten Zug ansieht. Darüber hinaus soll Mirumi nicht nur seinen Besitzer, sondern auch die Menschen um ihn herum glücklich machen; zum Beispiel kann es eine angenehme Überraschung für die Person sein, die im Zug hinter Ihnen sitzt, wenn Mirumi, an Ihrem Rucksack befestigt, sich zu ihr umdreht.


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