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Nories, der renommierte japanische Hersteller, beeindruckt nicht nur mit hervorragenden Softbaits, sondern führt auch exzellente Hardbaits im Programm.
In Japan erfreut sich das Angeln enormer Beliebtheit, was zu einem entsprechend hohen Befischungsdruck auf begehrte Arten wie Schwarzbarsch führt. Für diese häufig befischten und dadurch äusserst vorsichtigen Fische hat Nories den Tough Bug entwickelt. Dieser Spezial-Popper wurde mit zahlreichen Features ausgestattet, die auch unter schwierigen Bedingungen Erfolg versprechen. Die Nories Pro Staff Mitglieder bezeichnen ihn nicht umsonst als "Tough-Time-Popper". Was beim Schwarzbarsch funktioniert, lockt selbstverständlich auch unsere heimischen Liebhaber von Topwaterködern wie Egli, Hecht, Rapfen und Döbel aus der Reserve und macht ihn zu einer verlässlichen Fanghilfe. Dieser Köder arbeitet silent - also ohne Rasseln - und landet nach dem Auswurf besonders behutsam auf der Wasseroberfläche, um Scheucheffekte zu minimieren. Er richtet sich auffallend schnell aus und überzeugt durch seinen naturnahen Splash-Sound. Seine Führung gelingt sowohl an der Spinnrute als auch an der Baitcaster ausgezeichnet.
Japanische Hardbaits zeichnen sich oft durch besonders ansprechende Lackierungen aus, und die Dekore von Nories spielen definitiv in der obersten Kategorie mit. Die gesamte Farbpalette ist durchdacht gestaltet, aber besonders interessant wird es bei den "Nama"-Ausführungen. Diese repräsentieren aussergewöhnlich naturgetreue Farbvarianten, da sie auf dem Abbild eines realen, natürlichen Vorbilds basieren. Meist handelt es sich um japanische Kleinfischarten, aber auch ein Froschdekor (Nama Akagaeru) ist vertreten. Diese visuellen Meisterwerke wurden gezielt mit reflektierenden Elementen, Hologramm-Effekten oder dezentem Glitter verfeinert.
Fünf der zehn verfügbaren Farbvarianten sind UV-reaktiv: Reflect Wakasagi, Natural Gold, Half Mirror Wakasagi, US Green Shad und Nama Akagaeru.
Für optimale Fangergebnisse empfehlen wir, den Tough Bug mit kurzen, schnellen Rucken zu führen, die einen charakteristischen "Plopp"-Sound erzeugen. Achten Sie auf die Pausen zwischen den Bewegungen - oft erfolgen die Bisse gerade in diesen Momenten. Bei vorsichtigen Fischen können längere, ruhige Phasen nach einigen Plopps den entscheidenden Reiz auslösen. An verkrauteten Stellen hat sich eine Führung direkt über den Pflanzen als besonders effektiv erwiesen.
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