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Das schicke schwarze Ding ist nicht der Masturbator selbst, sondern der Masturbatorantrieb. An seiner Seite wird der eigentliche Spaßbringer befestigt, inkludiert ist bei The Handy ein sehr weicher, innen noppiger Sleeve. Und der fährt dann auf und ab.
Dabei kannst Du sowohl die Hublänge individuell einstellen - von ganz klein auf bis zu 11 Zentimeter - als auch die Geschwindigkeit der Bewegung. Wer es schön hart mag, kann mit The Handy bis zu 10 Auf-und-Abs pro Sekunde verpasst bekommen.
Superschlau: der Sleeve wird mit einer stufenlos anpassbaren Schlaufe befestigt. The Handy nennt das System „True Grip“. Das hat den Vorteil, dass Du die Enge und den Druck um und auf Dein bestes Stück variieren kannst. Außerdem - und so etwas lieben wir - kannst Du viele andere weiche Masturbatoren (sogenannte Stroker) und auch viele Wixdosen in Dein The Handy-System einspannen kannst.
The Handy ist netzgebunden, hängt also an der Steckdose. Ohne die volle Dröhnung Strom kriegst Du die Power einfach nicht hin. Vorteilig ist neben der Kraft des Motors natürlich die Laufzeit. Es dauert, wie es eben dauert. Du hast kein Risiko, dass etwaige Akkus oder Batterien im falschen Moment schlapp machen.
Beachten musst Du allerdings, dass The Handy NICHT wasserfest ist. Also keine Badewannenfreuden, da würde The Handy ungefähr dasselbe machen wie ein Föhn.
Optional kannst Du The Handy direkt mit Deinem W-Lan verbinden. Dann kann die Masturbationsmaschine via Webbrowser gesteuert werden, von egal wie weit her. Auf einem Portal zu The Handy könntest Du zudem Filme konsumieren, die sich in der Action mit Deiner Maschine synchronisieren. Well Cum, schöne neue High Tech-Welt!
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